Absage der Ausschüsse Wirtschaft, Kultur, Sport & Stadtentwicklung

Liebe Völklingerinnen und Völklinger,

gerne möchten wir euch darüber informieren wie es zu der Absage der Ausschussitzungen am letzten Dienstag gekommen ist. Erstmalig sollten die Ausschüsse Wirtschaft, Kultur, Sport und Stadtentwicklung gemeinsam in der Kulturhalle Wehrden tagen. Vorort angekommen wurde vielen Ratsmitglieder klar, dass das W-lan und der Internetzugang nur gestört oder gar nicht funktionierte. Natürlich ist es richtig, man kann seine vorab geladenen Dokumente laden, aber nicht auf alle Informationen Zugriff haben wie es im Normalfall der Fall wäre. Einige Ratsmitglieder bemühten sich schnell eine Lösung zu finden, fanden diese aber nicht und die Oberbürgermeisterin startete die Sitzung. Hierbei stellte sich heraus, dass keines der Mikrofone mit Lautsprecher funktionierte und das Verfolgen der Sitzung im hinteren Bereich nicht möglich wäre. Wäre es die erste Sitzung in dem letzten Jahr gewesen, in der es erhebliche technische Probleme gab hätte man ja daraus lernen können, aber es war schlichtweg die dritte oder vierte Sitzung in der man anhand der technischen Gegebenheiten kaum folgen konnte. Von Seiten der Oberbürgermeisterin gab es keinen Vorschlag wie man das Problem mit der Akustik lösen könnte und kaum jemand im hinteren Bereich verstand was man im vorderen Teil sagte. Aus diesen Gründen stellte die CDU Völklingen den Antrag die Sitzung zu vertagen und die Mehrheit im Saal unterstützte dies, da an eine Durchführung einer ordnungsgemäßen Sitzung nicht mehr zu denken war.

Wir gehen also davon aus, dass Herr Roskthen von einer Veranstaltung gesprochen hat, bei der er anscheinend nicht zugegen war. Die von Herrn Roskothen angesprochene Verweigerungstaktik ist somit als reine Polemik anzusehen. Damit ist gemeint, dass Herr Roskothen versucht seine Meinung darzustellen, die weder sachlich noch mit der Realität übereinstimmt. Desweiteren bezeichnet er uns als sogenannte „WIR BÜRGER“ und ihre Anhängsel. Auch hier ist die Sachlichkeit in keinster Weise gegeben. Man muss seinen politischen Gegner nicht mögen, aber eine gewisse Achtung sollte ihm doch entgegengebracht werden. Diese Aussage können wir als Fraktion „WIR BÜRGER“ noch verkraften. Aber für unsere Wählerinnen und Wähler, die mit über 20% bei den letzten Kommunalwahlen uns das Vertrauen ausgesprochen haben, nicht als Anhängsel zu bezeichnen. Diese Argumentation ist bei Sonnenuntergang auf der Ludweiler Kirmes schriftlich getätigt und veröffentlich worden. Eine dramaturgische Darstellung, über die sich jeder seine eigene Gedanken machen kann.

Unser Vorschlag an Hern Roskothen:

Wenn sie etwas zu sagen haben, dann auf sachlicher Basis und keine Darstellungen aufgrund Emotionen. Nach unserer Meinung haben Sie sich und der SPD keinen Gefallen getan.

Es wäre sicherlich besser gewesen, wenn Sie im Anschluss gemeinsam mit der Oberbürgermeisterin darüber reflektiert hätten wie zukünftig solch eine desolate Vorbereitung umgangen werden könnte.

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